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MDR: erfolgreicher Absprung zu mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit
Nov 30

MDR: erfolgreicher Absprung zu mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit

Unterbrechungsfreie Außenübertragung mit SD-WAN

Zur Vermeidung von Verbindungsunterbrechungen während Live-Übertragungen wie zum Beispiel der Nordischen Ski-WM ergänzt der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) seine bereits vorhandenen Systeme um die ausfallsicheren Router-Lösungen von Peplink.

Ausgangssituation

Der MDR produziert ein abwechslungsreiches Programm – sowohl speziell für Mitteldeutschland als auch für den Rest Deutschlands über die Gemeinschaftsangebote wie Das Erste oder KIKA. Dabei stehen oft auch Außenübertragungen an, die live per TV, Radio oder im Internet ausgestrahlt werden. Dazu gehören unter anderem Berichterstattungen von Sportereignissen, politischen Veranstaltungen, Konzerten etc., bei denen es äußerst wichtig ist, Verbindungsunterbrechungen zu vermeiden. Dies ist sowohl für die Zufriedenheit der Zuschauer als auch für den Erhalt des Senderimages ausschlaggebend. Um Verbindungsstörungen vorzubeugen, entschied sich der MDR deshalb dazu, nach einer zusätzlichen Router-Lösung für mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit zu suchen.

Anforderungen an die Router-Lösung

Die Lösung musste speziell für Außenübertragungen geeignet sein und sich einfach an die Nutzerbedürfnisse anpassen lassen. Zudem sollten bereits bestehende WAN-Anschlüssen um ein Leitungs-Backup erweitert werden. Auch die Möglichkeit einer flexiblen Bereitstellung von Übertragungskapazitäten, unabhängig von kabelgebundenen Anbindungen, war wichtig.

Mehrwert-Distributor Vitel lieferte passende Lösung

Durch die individuelle Beratung von Vitel und der Ascend GmbH fiel die Entscheidung auf die Router-Lösungen Balance 710, MAX HD4 LTE-A und MAX Transit Duo LTE-A von Peplink. Außerdem wird Peplinks cloudbasiertes Geräteverwaltungs-, Überwachungs- und Reporting-Werkzeug InControl2 genutzt, das auf einem vorhandenen VMware Server installiert wurde.Beim MDR sind drei Balance 710er Hubs im Einsatz, die die Rechenzentren vernetzen und eine Georedundanz für Endgeräte schaffen. Zwei der Router sind an verschiedenen Standorten verbaut, der dritte dient als Ersatzgerät, falls es bei einem der anderen beiden zu einem Ausfall kommt. Über die 710er Hubs können sich die MAX HD4- und MAX Transit Duo-Router per SpeedFusion-Tunnel mit den jeweiligen Standortnetzwerken verbinden. So entsteht eine stabile Hochgeschwindigkeits-SD-WAN-Verbindung, über die sich Daten zwischen dem Außenübertragungsstandort und dem Sendestudio schnell und störungsfrei übertragen lassen.

Fazit

Durch die Router-Lösungen von Peplink ist es dem Sender möglich, alle verfügbaren Bandbreiten zu bündeln und auf diese Weise eine zuverlässige Datenübertragung sicherzustellen. Insgesamt verfolgt der MDR das Ziel, eine zentrale Bonding-Lösung für den gesamten MDR-Unternehmensbund, also auch für die Tochtergesellschaften, anbieten zu können. Diese sollen zukünftig auch eigene Router in Betrieb nehmen sowie selbstständig administrieren.